Um eine HTML-Seite zentriert darzustellen, ohne mit Formartierungen wie <center>…</center> oder <div align=”center>…</div> oder Tabellen arbeiten zu müssen bedarf es einfacher Lösung:
Ein Div-Container kann einfach zentriert dargestellt werden, indem du ihm eine feste Breite und als horizontalen Margin-Wert “auto” zuweist.
Das gaze könnte in stark vereinfachter Form etwa so aussehen:
…
<style>
<!–
div#wrapper {
margin: 50px auto;
width: 500px;
height: 500px;
background: yellow;
}
–>
</style>
…
<div id=”wrapper”>
Das ist der Seiteninhalt..
</div>
…
Google als Helfer in der Not?!?
Wer auf der Suche nach “verräter partei” ist wird von Google einfach zur SPD weitergeleitet.

Google: Verbrecher Partei SPD
Update 02.07.09: Gemeint war natürlich “verräter partei” und nicht “verbrecher partei”
Sebijk hat im Against ICQ Artikel darauf aufmerksam gemacht, dass sich seit einigen Tagen offenbar viele ICQ Nutzer nicht mehr mit dem ICQ Netzwerk verbinden können. Bereits am 27.04.09 gab es die erste Beanstandung im ICQ Forum.
Ein Statement seitens ICQ/AOL gab es erst heute morgen nachdem das Problem behoben wurde:
“Hi ICQ Users,
The ICQ team is glad to report that everything was resolved and you’re welcome to login to your ICQ account.
We apologize for the inconvenience and thank you again for your patience.
The ICQ Team”
Keine weiteren Erklärung. Während des Ausfalls gab es keine öffentliche Reaktion.
Wieder einmal ein Grund mehr ICQ möglichst zu meiden und stattdessen auf freie, dezentrale Alternativen wie z.B. das bereits recht weit verbreitete Jabber Protokoll zu setzen. Eine Gegenübstellung von ICQ und Jabber ist seit Jahren in diesem Blog einzusehen.
Zumindest wenn man Instant Messaging nicht nur spaßeshalber, sondern auch für ernsthafte, eventuell auch geschäftliche Konversationen einsetzen möchte, ist die Stabilität des Netzwerks sehr wichtig. Da Jabber dezentral aufgebaut ist, sind von Ausfällen immer nur die Benutzer eines einzelnen Servers betroffen, niemals das gesamte Netzwerk. Dazu kommen natürlich noch die Datenschutzprobleme bei der Benutzung von ICQ.
Jeder der schon einmal mit Webdesign und -programmierung zu tun hatte kennt das Problem: Auch ein ordentlicher, valider HTML und CSS Code führt nicht immer zu einer korrekten Darstellung mit allen Webbrowsern. Besonders problematisch sind veraltete Versionen verschiedenster Browser – Insbesondere der Internet Explorer unter der Version 7.
Eigentlich sollten diese Browser überhaupt nicht mehr in Verwendung sein zumal sie von den Herstellern nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt werden und dazu noch einen enormen Komfortverlust bedeuten. Doch viele Benutzer wissen davon überhaupt nichts – ja sie wissen oft nicht einmal was ein Webbrowser ist und das es da verschiedene Versionen geschweige denn komplett unterschiedliche Browser verschiedener Programmierer gibt.
Genau an dieser Stelle setzt das Projekt “Browser-Update.org” an. Die Entwickler dieser Seite stellen einen kleinen JavaScript Code zur Verfügung welcher sich ganz einfach in die bestehende Seite einbinden lässt. Wenn nun ein Benutzer mit einer veralteten Browser Version die Seite besucht, weist ihn eine dezente, gelbe Leiste an der oberen Seite auf das Risiko hin. Auf der verlinkten Seite wird der Nutzer verständlich über die Vorteile eines Upgrades aufgeklärt und erhält Informationen und Links zu den gängigen Webbrowsern.
Mehr…
Wow. Als ich die Nachricht gelesen hatte konnte ich es kaum glauben: Google China hat offenbar mit großen amerikanischen und chinesischen Labels einen Vertrag abgeschlossen und bietet nun chinesichen Nutzern kostenlos und legal ca. 350 000 Songs zum Download an. Das Angebot soll in Kürze auf über eine Millionen Songs ausgebaut werden! Hauptziel ist vermutlich den Konkurrenzkampf gegen den chinesischen Suchmaschinen-Marktführer Baidu zu gewinnen, welcher bereits seit einiger Zeit die Suche nach öffentlich im Netz verfügbaren MP3 Dateien anbietet.
Da fragt sich nur: Wo gibt es schnelle, öffentliche chinesiche Proxys? 
Nutzer des GMail bzw. in Deutschland Google Mail Web Frontends können nun eine sehr interessante neue Funktion testen: Über die Google Labs Plugins ist es nun möglich, mit Hilfe von Google Gears ohne Internetverbindung E-Mails zu schreiben und zu lesen. Dafür wird Google Gears sowie ein Gears fähiger Browser (Firefox, Safari, Google Chrome, Internet Explorer) benötigt.
Zur Benutzung muss man in den Einstellungen die Sprache auf “English (US)” stellen, da die Google Labs Funktionen bisher nur in der englischen Version von GMail verfügbar sind. Anschließend kann man im Reiter “Labs” einen Haken neben dem “Offline” Modul setzen. Nachdem man die Einstellung gespeichert hat sollte ein neuer Link rechts oben im Browserfenster auftauchen: “Offline”.
Nach dem ersten Aktivieren wird Gears alle Nachrichten im Postfach herunterladen. Sinnvoll: Dabei werden die neusten Nachrichten als erstes geladen, so dass man bei großen Postfächern auch nach unvollständigem Download schon die aktuellsten Mails offline lesen kann.
Tipp: Man kann nach dem Aktivieren des Offline Modus die Sprache wieder auf Deutsch umstellen. Der Offline Modus bleibt dabei aktiv.
Hab grad schnell mal im Firefox Google-Suchfeld was eingeben wollen doch was passiert? Nichts. Google läd und läd und … läd nicht:

Alle anderen getesteten Webseiten machen übrigens keine Probleme.
Auch Google ist nicht immer und überall 24/7 erreichbar – aber was mach ich jetzt mit meiner Zeit? 
Update wenig später: Nun funktioniert wieder alles wie gehabt.
Ich habe grade über MSN (Client: Adium, also libpurple) einem Kontakt die URL http://www.teamviewer.com/ schicken wollen – das ist die Webseite eines Programms zur Fernverwaltung von anderen Computern, welches keine Probleme bei Routern & co machen.
Nach wenigen Sekunden kam die Meldung “Nachricht konnte nicht gesendet werden, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist:”.
Erst hab ich an einen Verbindungsfehler gedacht, doch es stellte sich schnell heraus das die Medung nur bei Teamviewer Adressen erschien. Das ganze konnten mehrere MSN Nutzer reproduzieren.
Damit wird wieder einmal gezeigt, dass es für Microsoft leicht ist das MSN Netz zu zensieren. Doch fragt sich welchen Zweck sie mit der Zensur dieses praktischen und bekannten Programms verfolgen…

Update 29.01.09: “Beweisbild” & Weitere Quellen die meine Behauptung unterstützen
Update 07.04.09: Die Teamviewer Webseite ist immer noch gesperrt, ein temporäres Problem kann somit ausgeschlossen werden.
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