Schonmal versucht vom iPod eines Bekannten Musik in die eigene iTunes Bibliothek oder direkt ins Dateisystem zu kopieren? Allein mit iTunes ist dies leider nicht möglich. Es gibt jedoch verschiedene Tools um genau das und mehr zu ermöglichen. Ich möchte hier verschiedene Programme für unterschiedliche Betriebssysteme kurz vorstellen:
Mac OS X – iTunesFS
Für den Mac gibt es unter anderem die Lösung über das MacFuse Plugin iTunes. Mit MacFuse kann man mit normalen Benutzerrechten unterschiedliche Dateisysteme zur Laufzeit in das Dateisystem einbinden. Mit iTunesFS kann man die iTunes Bibliothek genau wie z.B. einen USB Stick mounten. Auf diesem “Volume” befindet sich dann die gesamte iTunes Musik nach Interpreten, Alben, Playlisten usw. ordentlich einsortiert. Wenn man einen iPod anschließt wird auch dessen Inhalt in dieser Form angezeigt. Die einzelnen Titel oder auch ganze Alben oder Interpreten lassen sich so ganz einfach an andere Orte kopieren. Das Befüllen einer iPods oder der Musikbibliothek ist damit leider nicht möglich.
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Update 28.01.09: Für Mac Nutzer gibt es nun einen einfachereren Weg. Bitte hier weiterlesen!
Wer als iTunes oder Quicktime Benutzer neben MP3, AAC, WMA & Konsorten gerne die komplett freien Audio Codecs OGG Vorbis und Flac einsetzen möchte, bemerkt spätestens beim Abspielen, dass das nicht ohne weiteres möglich ist. Weder die Windows- noch die Mac Version von Quicktime bzw. iTunes (Welches Quicktime zum Abspielen der Musikdateien verwendet) kann mit diesen Lizenzgebühren- und Patentfreien Audioformaten etwas anfangen.
Zum Glück gibt es eine Möglichkeit diese Funktion zumindest rudimentär nachzurüsten: Die Xiph.Org Foundation, welche die Codecs ins Leben gerufen hat, hat für diese eine so genannte Quicktime Komponente geschrieben. Mit dieser ist zumindest die einfache Wiedergabe von OGG Vorbis und Flac Dateien möglich.
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Kennt ihr das auch? Oft, wenn man Grafiken ins Internet stellt sehen die Farben auf einmal anders aus als im lokalen Bildbetrachter – Auch wenn man die Dateien nicht neu komprimiert oder ähnliches. Das ist keine Einbildung sondern liegt daran, dass grundsätzlich alle aktuellen Browser nur mit sRGB Farbprofilen klarkommen. ECC oder AdobeRGB Profile werden einfach ignoriert. Eine Ausnahme bildet Safari, welcher ohne weiteres mit den meisten Farbprofilen zu Rande kommt aber auch Firefox 3 hat diese Funktion bereits eingebaut. Man muss nur den Schalter finden und die Funktion aktivieren.
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Nach einer gewissen Anzahl an Gadgets und Symbolen in der Menüleiste kann es schnell unübersichtlich werden. Doch durch normales “klicken und ziehen” lassen sich die Elemente nicht verschieben. Es gibt da aber einen kleinen Trick: Wenn man “cmd” (bzw. “Apfel”) und “shift” gedrückt hält, lassen sich die Icons und Gadgets problemlos verschieben.

Was mich anfangs unter Mac stark störte ist, dass man nicht, wie unter Linux und Windows, in Firefox (und anderen Programmen) mit Hilfe der Tabulator Taste zwischen allen Formularelementen umherschalten kann. So muss man nach einem, mit der Tastatur ausgefüllten Formular, zum abeschicken wieder die Maus zur Hilfe nehmen.
Dieses Verhalten lässt sich zum Glück mit einem kleinen Schalter in den “Systemeinstellungen” ändern: Unter dem Punkt “Tastatur & Maus” befindet sich der Reiter “Tastaturkurzbefehle” und dort findet man ganz unten die Einstellung “Steuerung durch die Tastatur”. Dort muss man die Auswahl auf “Alle Steuerungen” setzen. Weshalb Apple “Nur Textfelder und Listen” zum Standard erklärt hat ist mir ein Rätsel…
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Im Informatikunterricht in der Schule programmieren wir hauptsächlich in Pascal und Delphi. Die offiziellen Compiler und Programme laufen nur unter Windows und sind kostenpflichtig. Mit Freepascal gibt es einen freien Pascal/Delphi Compiler und eine alternative IDE zu “Turbo Pascal” und mit Lazarus gibt es zudem auch ein Delphi 7 ähnliches Frontend, über welches ich schon einmal berichtet habe.
Freepascal und Lazarus sind nicht nur unter Windows, sondern auch unter Linux und Mac OS X lauffähig und bieten auch dort native Oberflächen! Die mit Freepascal kompilierten Programme können unter allen 3 Systemen kompiliert werden und für die Oberfläche können GTK, GTK2, QT, Carbon… verwendet werden.
Unter Mac wird jedoch in der aktuellen stabilen Version eine Oberfläche verwendet, die alles andere als Nativ aussieht und dazu noch X11 benötigt, weshalb der Start lange dauert und sich die IDE nicht ins System integriert (Fenster management, …). Das Selbe gilt für die mit Lazarus kompilierten Anwendungen. Um alternative Oberflächen wie “carbon” oder “cocoa” zu nutzen, welche auch auf dem Mac nativ aussehen, müsste man eigentlich Lazarus neu kompilieren. Es gibt aber auch eine Alternative:
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Wenn man in Firefox in der Adressleiste einen Begriff eingibt (Also keine Domain) dann wird automatisch mit Google die “Auf gut Glück!” Suche durchgeführt, es wird also automatisch zum ersten Google Suchergebnis weitergeleitet. Ich finde es jedoch besser, wenn man anstatt des ersten Suchergebnisses die Liste mit den Suchergebnissen zu sehen bekommen würde. In dem Fall kann man sich dann auch das Feld neben der Adressleiste zum Suchen mit Google spaaren. Das lässt sich folgendermaßen mit Hilfe der erweiterten “about:config” Einstellungen recht einfach ändern.
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Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt hat Rapidshare die Downloadgeschwindigkeit von Free-Usern verringert auf 500kbit/s. Dafür fallen die Captchas weg und die Wartezeit wurde verringert. Ob dies nur vorrübergehend ist, damit mehr User einen Premium Account bestellen oder von dauer sein wird bleibt abzuwarten.
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