Google Earth ist ein Flight-Simulator

In der aktuellen Version von Google Earth ist kann man nun auch den Himmel erkunden. Doch fliegen? Ein 22 Jahre alter Student hat herausgefunden, dass man mit der aktuellen Version von Google Earth die Welt mit dem Flugzeug erkunden kann.

Alpen

Durch drücken der Tastenkombination Strg-Alt-A gelangt man zum Flugsimulator. Man kann zwischen einem F16-Kampfjet und einer SR22-Propellermaschine wählen.

Dialog

Man kann an einem Flughafen aus einer Liste starten oder auch an jedem beliebigen Punkt.
Die Simulation ist relativ realistisch. Die Simulation erlaubt das Benutzen von Landeklappen, das ein- und ausfahren von Rädern und es ist möglich zu starten und zu landen. Bei zu langsamen fliegen kann auch Strömungsabriss eintreten.
Startbahn

Eine komplette Liste der Tastenbelegung gibt es hier.

Auf Golem heißt es:
„Google selbst hat den Flugsimulator in Google Earth nicht angekündigt. Somit ist unklar, ob diese Funktion dauerhaft Bestandteil von Google Earth sein wird oder ob diese versteckte Funktion nur probeweise in die aktuelle Version integriert wurde.“

Ich hoffe jedoch, dass der Simulator in Zukunft ausgebaut wird ( neue Flugzeugtypen, realistischere Flugphysik, Echtzeitwetter, GPS ), denn Google Earth bietet mit seiner sehr realistischen Darstellung der Erde eine gute Grundlage für einen Flugsimulator.

Links:

Joost – P2P Internet-TV

Joost
Joost ist eine Software, die mit Hilfe der P2P-Technologie (ähnlich Bittorrent) Fernsehsendungen und Videos verbreitet. Obwohl sich Joost derzeit noch in der Beta Phase befindet ist schon ein weites Spektrum an Sendern vorhanden.
Joost wurde von Janus Friis und Niklas Zennström gegründet. Diese haben auch schon Projekte wie KaZaA und Skype ins Leben gerufen.
In Wikipedia heißt es:
„Im Beta-Test stehen bereits Dokumentationen, Sport und Musik zur Auswahl. Bis zum offiziellen Starttermin, der noch nicht bekannt ist, soll die Palette der Angebote jedoch reichlich zunehmen.“

Der unterschied zum herkömmlichen TV ist der, dass die Angebote nicht Live „ausgestrahlt“ werden, sondern in Form von Folgen vorhanden sind, die jederzeit beliebig oft abgespielt werden können, pausiert, vor- oder zurückgespult werden können.

Positiv ist mir die gute Menüführung aufgefallen, so sind die Sender nach Genre geordnet und Bewertungssystem, Chat, RSS-Feeds integriert ist. Bevorzugte Sender können gebookmarkt werden. Interessant sind auch die Widgets, die über das Video gelegt werden können, z.B. ein Instant Messenger auf Jabber, bzw. Gmail-Basis. Damit kann man mit Freunden direkt über die zurzeit laufende Sendung sprechen.

Joost ist derzeit in einer geschlossenen Beta-Phase, das heißt man kann das Angebot nur auf Einladung testen. Jedoch bekommt man diese auf vielen Webseiten. Zum Beispiel hier, hier, oder hier und auch bei mir. (Einfach Vor und Nachname + eMail Adresse mir als Kommentar hinterlassen.)

Joost hat Werbeverträge mit 32 Unternehmen unterschrieben, darunter Coca-Cola, HP, Intel und Nike. Die Finanzierung von Joost soll zu 2/3 von Werbung abgedeckt werden.

Wann Joost offiziell startet ist noch unklar, in Zukunft soll das Programmangebot jedoch massiv erweitert werden. Ausserdem soll es möglich sein mithilfe des „Joost developer kit“ eigene Widgets zu erstellen und diese mit der Joost Gemeinde zu teilen. Joost selber möchte ausserdem noch viele „exciting new social features“ herausgeben.

Fazit:

Ich denke die klaren Vorteile sind diese, dass Sendungen jederzeit angeschaut werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die P2P-Technologie Server entlastet. Joost verursacht ein relativ hohes Datenaufkommen, dadurch ist eine Flatrate zu empfehlen, besonders bei HQ-Sendungen. Ausserdem sind Inhalte nicht sofort verfügbar, sodass Nachrichten, Reportagen, etc beim herkömmlichen TV aktueller sind.

Fragt sich, wie lange es noch dauern wird, bis Dienste wie Joost herkömmliches TV verdrängt haben.

Zu guter letzt einige Screenshots:
Joost MenueMinistry Of Sound TVComing Next

Leider ist es nicht die beste Qualität, da schlechte Internet-Verbindung

Meine Favs:

Weitere Links:

Quellen:

Keywords mit hoher Vergütung

Google Adsense vergütet Klicks mit unterschiedlichen Provisionen. So gibt es Themenfelder, die höher als andere vergütet werden. Dies ist so, da sich AdWords Kunden gegenseitig mit Provisionen überbieten.

Ich habe schon oft Seiten gefunden, die diese „TOP Keywords“ verkaufen. Jedoch geht das mit Google ganz einfach und kostenlos. Und zwar mit dem AdWords – Keyword Tool.

Ich habe spaßeshalber mal nach guten Keywords gesucht. Die höchste Vergütung konnte ich bei „Detektei Hamburg“ finden, enorm! Ich darf mich aber nicht zum Betrag äussern, einfach mal selber ausprobieren!

Links:

Xda mini

Ich habe den Xda mini im moment testweise.. Nicht der neuste seiner Generation, ich bin jedoch positiv überrascht!Xda mini
Der Xda mini ist größer und schwerer als normale Handies, ist ja auch ein Pocket PC. Er hat Windows CE installiert, es wird aber bald ein Ubuntu für Pocket PC released.
Wieso einen Pocket PC? Das fragte ich mich auch, die Vorteile sind, dass es Software wie Kalender, Word, Excel, PPT, Adobe Reader etc für den Pocket PC gibt, wenn man diese auch nutzt. Für Termine ist der Xda praktisch, für das schreiben jedoch nicht so sehr. Zwar ist „Transcriber“ sehr cool, aber man ist am Rechner einfach schneller! Transcriber erlaubt es direkt mit dem Stift auf den Touchscreen zu schreiben und der Pocket PC ließt dies dann und gibt es in Computerschrift aus. Dies funktioniert aber nur gut, wenn der Pocket PC die Wörter auch kennt. Der Pocket PC wird per Touchscreen bedient. Die Internet funktionen, eMail, Browsen, GoogleEarth, IM ist komfortabel. Es empfiehlt sich jedoch eine Internet-Handy-Flatrate, bzw. das Browsen über USB oder Bluetooth. Der Nachfolger der Xda neo unterstützt auch WLAN.
Auch ein paar gute Spiele sind für den Pocket PC zu haben, darunter Age of Empire, oder Simcity  2000! 😉